Über mich

Wer bin ich?

Hallo, mein Name ist Frederic Claasen, ich bin 18 Jahre alt und war Schüler der Oberstufe des Heisenberg Gymnasiums in Hamburg, wo ich dieses Jahr mein Abitur gemacht habe. In meiner Freizeit bin ich leidenschaftlicher Sportler. Es interessieren mich fast alle Sportarten, meine Leidenschaft gilt jedoch dem Fußballspielen, was ich seit meinem sechsten Lebensjahr mache. Ich bin Torwart einer Leistungs-A-Jugendmannschaft, und helfe bei jüngeren Teams als Torwart- und Co-Trainer aus. Auch außerhalb des Vereins treibe ich viel Sport, zum Beispiel mit Freunden. Ich unternehme gerne viel, gehe gerne nach draußen oder verbringe Zeit mit meiner Familie. Bevor ich ein Studium anfange, möchte ich gerne über „weltwärts“ einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Bereich Sport machen. Nach meinem Jahr in Ruanda möchte ich Lehramt studieren mit dem Ziel, die Fächer Mathe, Sport und Geschichte oder Englisch zu unterrichten

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Warum gehe ich „weltwärts“ und warum in Kombination mit Sport?

Mir war schon lange klar, dass ich nach dem Abitur einen Freiwilligendienst absolvieren möchte, der mit Sport in Verbindung steht. Für „weltwärts“ und den ASC Göttingen von 1846 e.V. (ASC 46) habe ich mich entschieden, da die Programme des ASC den sportlichen Aspekt für mich optimal mit Freiwilligenarbeit verknüpfen. Nach Afrika möchte ich nicht nur, weil mich der Kontinent schon lange fasziniert, sondern weil auch ein Ziel meiner Freiwilligenarbeit sein soll, Menschen zu helfen und einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. „weltwärts“ und der ASC Göttingen orientieren sich deswegen an den Sustainable Development Goals (SDG`s), den Zielen für nachhaltige Entwicklung, die von den Vereinten Nationen (UN) entworfen wurden(Youtube SDG Erklärvideo, Youtube SDG Erklärvideo 2). Diese sichern nachhaltige Erfolge der Projekte der Freiwilligen, damit diese nicht nach einem Jahr wieder beendet werden. Dabei möchte ich natürlich gleichzeitig viele Erfahrungen sammeln, und zwar einerseits für mich persönlich, aber auch mit Blick auf meinen Berufswunsch.

Entwicklungszusammenarbeit mit Sport zu verknüpfen halte ich für sehr sinnvoll, denn Bewegung macht einerseits viel Spaß und motiviert viele Kinder, ist aber auch gesundheitlich von großer Bedeutung. Außerdem gilt:

„Sport has the power to change the world“ – Nelson Mandela

das Motto des ASC Göttingen und seiner Freiwilligenarbeit, da man durch Sport – und insbesondere durch Teamsportarten wie Fußball – viele verschiedene Menschen (gerade auch Kinder und Jugendliche) erreichen und zusammen führen kann.  Dazu kommt, dass den Kindern und Jugendlichen wichtige Werte wie Teamgeist oder Fairness vermittelt werden, die ihnen in ihrem Leben weiterhelfen werden.

Wenn Ihr noch fragen habt, guckt bei (Kontakt) und stellt mir gerne welche.